Die meisten, die zu mir in die Ausbildung kommen, haben vorher schon vieles ausprobiert. Bücher gelesen, Seminare besucht, Techniken gelernt. Was ihnen fehlte, war nicht mehr Wissen — sondern die eigene Erfahrung.
Das ist das Herzstück dieser Ausbildung. Bevor man andere begleitet, geht man selbst durch die Arbeit.
Energiemedizin arbeitet mit dem, was hinter den Symptomen liegt. Erschöpfung, die sich nicht mit Schlaf löst. Muster, die sich wiederholen, egal wie viel man versteht. Beziehungen, die immer wieder dieselbe Dynamik zeigen. Das hat meist eine Wurzel, die tiefer liegt als der Verstand reicht.
In der andinen Tradition heißt das Kawsay — die Lebensenergie, die durch alles fließt. Wenn Kawsay blockiert ist, merkt man das irgendwann im Körper oder im Leben. Die Arbeit damit ist direkt, konkret, und sie zeigt Wirkung.
Es gibt viele Formen von Energiemedizin. Frequenzarbeit, Bioresonanz, verschiedene westliche Ansätze. Ich kenne einige davon und respektiere sie. Die andine Tradition, die ich weitergebe, kommt aus den Hochanden Perus und wird seit Generationen von Paqos weitergegeben — andinen Heilern, die in direkter Linie stehen.
Ich bin durch meine Großeltern und meine spirituellen Lehrer in Peru in diese Linie initiiert. Was ich unterrichte, ist das, was mir weitergegeben wurde. Ich habe es nicht aus Büchern oder von YouTube — ich habe es gelebt.
9 Monate, alle zwei Wochen eine Live-Session. Das klingt wenig, reicht aber, weil das meiste zwischen den Sessions passiert. Im Alltag, in dem was hochkommt, in den kleinen Verschiebungen, die man nach und nach merkt.
Die Ausbildung geht in drei Abschnitten.
Im ersten Abschnitt schauen wir uns an, was die eigene Energie beschwert. Fremdenergie, Bindungen, alte Muster. Ohne diese Reinigung kann man nicht klar für andere da sein.
Im zweiten Abschnitt geht die Heilungsarbeit tiefer — Ahnenlinie, Beziehungsmuster, weibliche und männliche Energie. Parallel dazu lernst du die Praxis: Zeremonien, Despacho, Arbeit mit dem Mondrhythmus.
Im dritten Abschnitt geht es um Schutz und Integration — wie man sich schützt, wenn man mit der Energie anderer arbeitet, und wie man das Gelernte in das eigene Leben einbaut. Diese Phase schließt mit einer Initiation ab.
Am Ende erhältst du ein Zertifikat als Energiemediziner der Anden von Munayleben.
Menschen mit sehr unterschiedlichem Hintergrund. Manche kommen, weil sie andere begleiten wollen. Andere, weil sie für sich selbst heilen wollen. Beides ist richtig. Vorkenntnisse brauchst du keine.
Die Ausbildung findet online statt, alle zwei Wochen. Viele Teilnehmer sagen, dass die Online-Sessions genauso tief gehen wie persönliche Treffen — manchmal sogar tiefer, weil man im eigenen Zuhause ist.
Alle Informationen zur nächsten Energiemedizin Ausbildung findest du auf der Ausbildungsseite.